Montag, 19. November 2012

Durban

Von See kommend, ist das Stadion ein markantes Zeichen für diese Stadt.


Um die Mittagszeit laufen wir in den Hafen ein.

Der Lotse an Bord mit dem Kapitän


16:00 Landgang, nachdem Clearing der Immigration. Mit dem Schlosser und einem Kadett, beides Polen, die in regelmäßigen Abständen hier sind und sich auskennen.
Das dumme ist, sie haben kein Permit. In jedem Hafen müssen sie zur Immigration, einen Stempel holen. Ich habe in Kapstadt mein Permit für 3 Monate erhalten, für mich kein Problem, einzureisen. Aber am Ausgang fragt bisher niemand nach dem Paß.

Strenge Sicherheitsbestimmungen erlauben nur die Beförderung im Hafen mit dem Shuttlebus.


erster Stop, eine Hafenkneipe, direkt am Hafentor.
Der Inhaber ist Zulu, hat 3 Frauen und einen Mercedes



Sehr zentral gelegen, 10 min zum Ushaka Marine World. Shopping-Center und Freizeitpark.
Heute gehen wir zum Essen dorthin. Im Ozean Basket, eine Fischrestaurant Kette im gesamten Südafrika.
Fischplatte für 1 Person.
 

Da wir hier einige Tage liegen, werde ich morgen nochmals hingehen und berichten.

Sonntag, 18. November 2012, auf See

Bedingt durch starken Gegenstrom, wählt der Capt die Route dicht an der Küste, ca 3 NM Abstand.
Der Wetterbericht stimmt auch nicht, an Stelle von Westwind, bläst er aus NE mit 7 Bf. Die Geschwindigkeit sinkt auf 9 kn.

Wir passieren East London. Es ist Internet möglich, aber schwach. Bevor ich aktiv werden kann, melden sich die Updates, Windows und Alvira Virenscanner und das dauert.

Es ist sonnig, 22°C in der Mittagszeit.

Samstag, der 17. November 2012, auf See

Immer der Gardenroute entlang, vorbei an Hermanus, Kap Alhuas, Port Elisabeth, Mosselbay und Knysna.
Land ist nicht in Sichtweite, Abstand ca 25 NM.

Obwohl die See einigermaßen ruhig ist, rollt das Schiff, bedingt durch Schwell aus Süd, bis zu 15° zu jeder Seite.  Hin und wieder fliegen in der Kabine die nicht gesicherten Dinge durch die Gegend.

Am Abend erreichen wir wieder die Küste bei Kap St Francis auf 3 NM Abstand.

Freitag, der 16. November 2012

Nach 26 h Liegezeit in Kapstadt verlassen wir den Hafen in Richtung Durban, 802 NM, knapp 3Tage.

Der Weintanker ist immer noch am Laden, der Größe nach ca 12000 Tonnen.


Noch ein Blick zurück auf den Tafelberg, sein Deckchen übergezogen und die See hat uns wieder.


3 Bf Wind und Sonne locken die Segler auf See


Weit ab von der Küste umrunden wir das Kap der Guten Hoffnung.