Montag, 3. Dezember 2012

Die Stevedors und die Befrachtung

Es ist nicht leicht, die perfekte Organisation zu realisieren, aber im Vergleich zu Europas Häfen und die Abfertigung von Seeschiffen ist das die perfekte Katastrophe, es dauert Stunden
Entweder es fehlt an Nachschub von Ladegut, dann sieht das so aus auf dem Achterdeck.





Ist Equipment am Pier, aber das Personal fehlt, dann sieht das so aus



 Aber die Befrachtung ist nur einen Tag im Verzug, für afrikanische Verhältnisse, ok.

Es werden Aluminiumbarren und Bleche geladen.



Die Kesselreparatur ist noch mit Fragezeichen behaftet. Die Schweißarbeiten dauern an, die rumänischen Schweißer haben ihren Rückflug für morgen Nachmittag gebucht und das afrikanische Permit läuft ab.
Schweißnahttest und Druckprüfung des Kessels sind auch ein Akt, ok oder nicht ok.

Heute Nachmittag organisiert der Captain für die Crew ein Taxi für Shopping. Die kosten zahlt die Reederei. Es ist noch ein Platz für mich im Bus, ich fahre mit.
Nach fast 7 Wochen an Bord müssen die Haare runter, 8o Rand, teurer als zu Hause für einen Maschinenschnitt.

Es ist schön warm, 26°C, aber in der Nähe kein Biergarten in der Nähe. Es gibt ne Waterfront, aber zu weit, zu laufen. Aber im Ocean Basket gibt es ein schön gekühltes Castle Lager.

Die Polen und Birmanen kaufen ein, was sie an Bord nicht bekommen.

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