Freitag, 16. November 2012

Mittwoch, 7. November 2012, auf See, südwestlich von Angola.

Seit Überquerung des Äquators ist es merklich kühler geworden, Luft- und Wassertemperaturen sind auf 20°C abgesunken, kein Badewetter.

Zum Einen ist es der Bengualastrom, der kaltes Wasser aus der Antarktis zum Äquator fließen läßt, andererseits ist der Himmel Wolken verhangen.

Die See ist seit Tagen sehr ruhig, wir gleiten dahin, wie auf Schienen. Am Abend zeigt sich die Sonne, die dann senkrecht hinter dem Horizont verschwindet. Die Dämmerung ist kurz, innerhalb einer halben Stunde ist es stockdunkel.



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